Aufpassen, Capitals!

Wie das wohl ist wenn man sich in der Eishockeyhalle mit den Vienna Capitals anlegt? inwien-Redakteurin Silvia Pistotnig ist dieser Frage nachgegangen und wagte sich, trotz längerer Eislaufabstinenz, in die Höhle des Löwen ...

© Adrian Batty



Helm auf. Damit er richtig sitzt, muss er auch angepasst werden.


Die Knieschützer werden noch extra mit Stulpen fixiert.



Knieschützer anlegen, festschnallen, abfahren.



Die Schuhe sind ausgeborgt, schließlich bin ich seit zehn Jahren nicht mehr auf dem Eis gewesen.



Und noch einmal ein tapferes Lächeln, bevor es aufs Eis geht.



Viele Pucks, ich treffe keinen davon.



Einmal auf dem Eis, schon voller Angriff. Peter Schweda ist – nun ja – nicht besonders beeindruckt.



Blick aufs Tor. Solang kein Tormann drinnen steht, schaffe ich es sogar.



Hurra, endlich mal hinsetzen.



Mit Blicken auf Konfrontationskurs. Wieder mal bleiben die Vienna Capitals unbeeindruckt.



Kurze Verschnaufpause. Nach wenigen Sekunden schwitze ich in der Eishalle.



Nummer 86: der österreichische Stürmer Christian Dolezal.



Nummer 10: der österreichische Stürmer Philipp Pinter.



Und wie immer beim Sport: viel trinken. Sehr vorbildlich.

michael.nichtler-strap@repromedia.at