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Am 30. Mai eröffnete ein "rising star" das Jazz Fest. Der "Robbie Williams des Jazz", Jamie Cullum, verstand es, das Publikum zu begeistern. |  | 
Der fantastische Jazz-Musiker Bobby McFerrin ist nach wie vor hauptsächlich durch "Don't worry, be happy" bekannt. Am 2. Juli konnte man sich von seinen musikalischen Fähigkeiten überzeugen. |
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Terez Montcalm ist Jazz-Musikerin mit Rock-Attitüde. Die Kanadierin überzeugt sowohl mit eigenem Material, als auch mit exzellenten Cover-Versionen. |  | 
Gilles Peterson ist als BBC-DJ weltberühmt. Seit vielen Jahren ist er ein Förderer der britischen Musik-Szene. Diesmal entführte er mit "Havanna Cultura" in mittelamerikanische Gefilde. |  | 
Juliette Greco ist ist die Personifizierte französische Nachkriegsgeneration. Die "Muse der Existenzialisten" hat bis heute nichts von ihrem Flair verloren. |
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In der Staatsoper trat Greco gemeinsam mit der jungen Jazz-Musikerin Melody Gardot auf. Gardot ist bekannt als erstklassige Songschreiberin und Performerin. |  | 
James Carter ist ein gereifter junger Löwe. Mit seinem Quintet liefert er quicklebendigen und zeitgemäßen Jazz voller Überraschungen, beseelt von mitreißender Energie. |  | 
Randy Crawford ist eine Vokalistin ohne Gleichen. Sie versteht es die Sehnsucht und den Kummer von Soul und R&B in etwas Wunderschönes zu verpacken. Eine unvergleichliche Künstlerin. |
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Air haben mit ihrer Musik die Welt erobert. Verträumt und ästhetischen, zwischen Beats, Gitarre und Synthie. Flach sind die beiden Franzosen nie - in ihren Liedern gibt es immer wieder Neues zu entdecken. |  | 
Das Fernwärme Open Air hatte ein tolles Line-Up zu bieten. Dorretta Carter ist seit vielen Jahren die Königin im Reich zwischen Jazz, Funk und Soul. |  | 
Zu Al Jarreau muss man nicht mehr viel sagen. Keiner bewegt sich so schlafwandlerisch sicher im zwischen R&B, Jazz und Pop. Al Jarreau ist zurecht eine Ikone und ein großer Künstler. |
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N'Dambi ist Tochter einer Missionarin und eines Priesters aus Dallas, Texas. Da überraschen die Gospelroots in ihrer fantastischen Stimme nicht. Den Durchbruch hatte sie als Background-Sängerin ihrer Schulfreundin Erykah Badu. |  | 
Al Green ist eine lebende Legende. Sein Weg zur Musik-Karriere war steinig, aber mit Songs wie "Love & Happiness" oder "Simpy Beautiful" hat er Millionen Menschen berührt und sich selbst ein Denkmal gebaut. |  | 
Jeff Neve und José James beeindruckten im Porgy & Bess. Die beiden wagten sich an eine Neuinterpretation der Musik von Saxophon-Messias John Coltrane und schafften es, im Vergleich nicht unterzugehen. |
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Herbie Hancock ist die wichtigste Integrationsfigur des Jazz. Sein aktuelles "Imagine Project" versammelt Pop- und Jazz-Talente aus der ganzen Welt, von Mumbai bis Paris. |  | 
Wenn Jeff Beck zur Gitarre greift, dann liegt Magie in der Luft. Rock, Blues, Jazzrock, Fusion - er ist überall zu Hause. Sein klares, variantenreiches und elegantes Spiel begeistert auch heute noch. |  | 
Die Dublinerin Imelda May ist etwas ganz besonderes. Optisch sieht sie aus wie direkt aus den 1950ern angereist. Ihr famoser Mix aus Rockabilly, Jazz und Blues hat internationaler Anerkennung verholfen. |
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Muthspiel/Grigoryan/Towner - eine Kombination von der man als Jazz-Fest nur träumen kann. Am Rathausplatz bewiesen die Drei, dass sie absolut erstklassige Musik im Repertoir haben. |  | 
Manu Katché ist ein Drummer der Extraklasse. Aufgewachsen in Paris wurde er von Peter Gabriel entdeckt. Sein unglaubliches Spiel führte zu Kollaborationen mit etlichen Stars - etwa Sting oder Tori Amos. |
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Nikki Yanofsky ist ein veritables Musik-Wunderkind. Die erst 16-jährige Kanadierin hatte mit ihrem Debüt „Ella….Of Thee I Swing“ bereits ein Nummer eins Album in ihrer Heimat. |  | 
Der gebürtige Holländer Gerald Clayton hat es geschafft aus dem Schatten seines Vater, des legendären Bassisten John Clayton, herauszutreten. Sein Debüt-Album "Two-Shade" ist ausgezeichnet und wurde zu einem großen Erfolg. |
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