Klimt persönlich

Gustav Klimt, der berühmteste Vertreter des Wiener Jugendstils, wurde am 14. Juli 1862 in Baumgarten bei Wien geboren. Zu seinem 150. Geburtstag widmet das Leopold Museum, das über seine Hauptwerke wie die späte Allegorie „Tod und Leben“, großartige Landschaftsgemälde und eine faszinierende Sammlung herausragender Zeichnungen verfügt, diesem Ausnahmekünstler eine hochkarätige Ausstellung.

Der Mensch Gustav Klimt

Die Jubiläumsausstellung „Klimt persönlich. Bilder – Briefe – Einblicke“ rückt aber nicht nur diese Bilder in den Mittelpunkt, sondern konfrontiert sie mit den Postkarten und Korrespondenzen, die Gustav Klimt über 20 Jahre hinweg an seine Lebensgefährtin Emilie Flöge schrieb. Dabei lenkt das Museum erstmals den Blick auf die private, persönliche Seite des Künstlers. So, wie er sich ansonsten nur seiner Familie und engsten Freunden gegenüber zeigte. Das Werk von Gustav Klimt ist weltbekannt, aber der Mensch und Künstler dahinter blieb bisher fast völlig verborgen.

Briefe an Emilie Flöge

Die Ausstellung präsentiert neben den Bildern der eigenen Sammlung rund 400 Postkarten, somit den Großteil jener Karten, die Klimt im Laufe seines Lebens an Emilie Flöge adressierte. Mehr als die Hälfte davon befindet sich in der Sammlung Leopold II, die andere Hälfte wird von der Österreichischen Nationalbibliothek verwahrt. In der Ausstellung werden beide Teile wieder zu einer Einheit zusammengeführt.


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Feb 12
 

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Jun 12
Gustav Klimt – Eine (Zeit) Reise
Leopold Museum
T: +43-1-525 70-0
F: +43-1-525 70-1500
E: office@leopoldmuseum.org
Mi, Fr - Mo 10-18, Do 10-21, Di geschlossen
www.leopoldmuseum.org

Leopold Museum
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Museumsplatz 1
1070 Wien
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