
Das Seifenparadies
Frisch gepresster Saft, feinste belgische Schokolade und geriebene Nüsse. Sie haben ein Buffet der Köstlichkeiten vor Ihrem inneren Auge? Da müssen wir Sie leider enttäuschen. Denn das, was hier so saftig-süß und lecker klingt, können Sie sich sprichwörtlich in die Haare schmieren.
Pistazien-Seife, Zitronen-Deo und Kokos-Shampoo
Die Firma Lush, an ihrer Spitze Mark Constantine, öffnete 1995 zum ersten Mal die Tore ihres extravaganten Shops. Mit seinen vier Kollegen – allesamt überzeugte Vegetarier mit jahrelanger Erfahrung in der Kosmetikbranche – beschritt Constantine den Pfad zurück zur Natürlichkeit. Man kreierte Produkte mit frischen, qualitativ hochwertigen Zutaten und lockte die Kunden mit Auslagen an, die von Obst- und Gemüsemärkten inspiriert waren. Das Besondere an den kunterbunten Badebomben: der Großteil ist nicht in flüssiger, sondern fester Form erhältlich. So sind etwa Shampoos um einiges ergiebiger (reichen bis zu 80 Wäschen) und benötigen keine künstlichen Konservierungsmittel.
Ökologische Pflege von Kopf bis Fuß
Die Lush-Produkte werden tatsächlich noch von Hand aus frischem Obst, Gemüse und ätherischen Ölen gemacht. 100 Prozent vegetarisch und ohne Tierversuche. Der Großteil ist davon bleibt unverpackt, oder bekommt eine recyclebare Hülle. Schon alleine das Stöbern macht Spaß, haben die Shampoos, Körperbutter und Masken alle so lustige Namen wie Jumping Juniper, Demon In The Dark oder Honey I Washed The Kids. Das gesamte Sortiment kann übrigens auch online geordert werden. Wenn das nicht eine Idee für Weihnachten ist?
Öffnungszeiten
Mo - Do 10.00 bis 19.30
Fr 10.00 bis 20.00
Sa 10.00 bis 18.00

