
Schwere Geschütze
Wer als Kind gerne Räuber und Gendarm gespielt hat, sich heute aber lieber per Ego-Shooter auf der Konsole abreagiert, sollte Paintball ausprobieren. Vermummte Gestalten, die sich im Halbdunkeln mit ihren Plastikgewehren verschanzen, blitzartig angreifen und ihre Gegner mit Farbkugeln bombardieren – die Trendsportart aus Amerika ist nichts für Weicheier, so viel steht fest.
Last man standing
Beim Paintball treten zwei Teams gegeneinander auf einem Spielfeld an. Gekämpft wird bis zum letzten Mann. Ausgerüstet mit Schutzanzug und Helm wird mit einem sogenannten Markierer geschossen, der Farbkugeln enthält. Trifft man damit einen Gegner, zerplatzt die Kugel und hinterlässt einen Farbfleck. Das Team mit dem letzten Unbefleckten gewinnt. So einfach, so gut – praktisch kommt es aber auf Teamgeist, Koordination und Taktik an.
Die Moon-Paintball-Halle ist die einzige ihrer Art in Wien. Auf rund 1.000 m² sind mit Holzdeckungen, Hochständen, Sandsäcken und Baumstämmen ideale Voraussetzungen für ein spannendes und dynamisches Spiel gegeben.
Ignaz Köck Str. 1
1210 Wien

