Alles Pop!


… heißt es ab Februar im mumok. Parallel zur weltweit größten Ausstellung des Frühwerks von Claes Oldenburg, einem Hauptvertreter der amerikanischen Pop Art, zeigt das mumok die Sammlungspräsentation „Pop and the Sixties“. Die rund 60 Werke umfassende Schau bildet den erweiterten Kontext zur Sonderausstellung, sie zeigt Analogien auf und beleuchtet das internationale Umfeld des Phänomens Pop Art.

Kunst mit einem Schuss Comic und ganz viel Liebe



Zu sehen gibt’s nicht nur beliebte Kunstwerke von Andy Warhol, sondern auch Arbeiten von Robert Indiana, Roy Lichtenstein, David Hockney, Richard Hamilton oder Raymond Hains. Pop Art steht für sich selbst. Es soll zwar Menschen geben, die nicht total verknallt sind in diese Kunstform, die wirkt, als wäre sie Comicheften entsprungen. Doch im Prinzip ist sie überall. Wer schon mal in New York City war, hat mit fast hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit bereits vor der "Liebe“ posiert. Die Skulptur „Love“ stammt von Robert Indiana und ziert seit den Siebzigern das Stadtbild.

Überhaupt sind die Werke der Pop Art rasch zu Ikonen eines gesellschaftlichen und künstlerischen Aufbruchs geworden. Keine andere Kunstrichtung des 20. Jahrhunderts konnte sich in so kurzer Zeit auf dem internationalen Kunstmarkt durchsetzen und in renommierte Museen Eingang finden. Dank des Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig sowie der Österreichischen Ludwig-Stiftung verfügt das mumok über einen international bedeutenden Bestand an Pop Art.


19
Jan 12
 

2
Sep 12
Pop and the Sixties
MUMOK
T: +43-1-525 00
E: info@mumok.at
Täglich 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr
www.mumok.at

MUMOK
MUMOK
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1
1070 Wien
www.mumok.at
T: +43-1-525 00
E: info@mumok.at



TIPP DER REDAKTION
michael.nichtler-strap@repromedia.at