
Sherlock Holmes rettet die Welt
Madonna ist Geschichte. Guy Ritchie konzentriert sich wieder ganz aufs Filmemachen. Und erschuf so 2009 den megaerfolgreichen Blockbuster „Sherlock Holmes“. Nun gibt’s den lang ersehnten zweiten Teil mit dem Titel „Spiel im Schatten“. Ebenso rasant und actionreich wie Teil eins. Aber diesmal trifft Englands scharfsinnigster Detektiv auf einen übermächtigen Gegner. Ab 23. Dezember im Kino.
Sherlock Holmes ist meist der brillanteste Kopf im Raum. Findet er selbst. Das ändert sich, als Superschurke Dr. Moriarty auftaucht. Das Verbrechergenie hält die Welt in Atem: Ein Skandal bringt einen indischen Tycoon zu Fall, ein chinesischer Opiumhändler fällt anscheinend der eigenen Ware zum Opfer. Bombenanschläge erschüttern Straßburg und Wien. Sherlock Holmes erkennt als Einziger den Zusammenhang dieser Katastrophen und macht sich auf die Jagd nach Moriarty. Er folgt der Spur der Verwüstung, verlässt dabei sein gewohntes Revier London und reist nach Frankreich, Deutschland und in die Schweiz. Moriarty ist ihm und seinem schlagkräftigen Freund Dr. Watson immer einen Schritt voraus. Aber Holmes muss ihn aufhalten, denn der Verbrecher ohne Gewissen ist eine Bedrohung für die ganze Welt. Schafft er’s? Das sehen Sie in Kürze auf der Leinwand.
Never change a winning team!
Weihnachtsausflug gefällig? Da kommt dieser Film genau richtig. Guy Ritchie schuf eine würdig-spannende „Sherlock Holmes“-Fortsetzung. Das verbrecherische Mastermind Moriarty macht die Geschichte sogar noch aufregender. Ihn verkörpert „Mad Men“-Star Jared Harris. Ansonsten gilt: „Never change a winning team!“ Robert Downey Jr. glänzt als chaotischer Detektiv mit Charme, Jude Law ist Freund und Helfer Dr. Watson. Die beiden harmonieren mit Wortwitz, Denksport und Schlagkraft. Und Rachel Weisz als Holmes’ Angebetete ist auch wieder mit dabei. Ein paar Neuzugänge in der Besetzung gibt’s allerdings: Die schwedische Newcomerin Noomi Rapace spielt die mysteriöse Zigeunerbraut Sim. Und der britische Star Stephen Fry mimt Holmes’ exzentrischen Bruder. Kurzweil ist also vorprogrammiert.

